Prävention am Arbeitsplatz – Gesundheitsförderung, Beratung und Unterstützung bei Gesundheitsfragen am Arbeitsplatz

Sport und Ernährung

Ernährung und eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ist nicht nur für den Leistungsport wichtig, sondern auch im Breitensport. Zwischen sportlicher Leistungsfähigkeit und Nahrungsaufnahme besteht ein enger Zusammenhang.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine sinnvolle, ausgewogene und sportartorientierte Ernährung ein wesentlicher Bestandteil der sportlichen Leistung ist. Niemals sollte man daher die Wichtigkeit der Nahrungsaufnahme unterschätzen.
Bei regelmäßigem Training nimmt die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit zu und der Bedarf an Nährstoffen steigt - je nach Trainingsintensität und Sportart muss man die verbrauchte Energie wieder auffüllen.

Von uns erfahren Sie alles über (in Beratungsgesprächen, Vorträgen und Seminaren):

Die Brennstoffe der Muskulatur
Fette und Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energiereserven des menschlichen Körpers. Welche der beiden Energiespender bei sportlicher Belastung vermehrt herangezogen werden, ist von der Art und der Intensität der Sportart abhängig.

  • Brennstoff Fett
    Bei lang andauernden Belastungen (Laufen, Radfahren, Schwimmen etc.) greift der Körper vorwiegend auf Fettreserven zurück. Diese Speicher bieten bei geringeren Intensitäten scheinbar unerschöpfliche Energie.
  • Brennstoff Kohlehydrate
    Bei kürzeren intensiveren Sportarten (Sprint etc.) bezieht der Körper seine Energie vorwiegend aus Kohlehydraten, die in Form von Glukose in der Muskulatur gespeichert werden. Diese Speicher bieten Energie für ca. 60 bis 90 Minuten.
  • Die Mischform
    Bei den meisten Spielsportarten wie Fußball, Tennis, Handball, Basketball usw. wird die Energie vorwiegend aus Fetten und Kohlehydraten herangezogen. Das ständige Wechselspiel ist oft intensiv und führt zu Ermüdungserscheinungen bzw. einem Leistungsabfall – Grund dafür ist, dass eine Verarmung der Glykogenspeicher eintritt.